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Kenntnisse, Erfahrungen, Fähigkeiten:
- seit 2025 Recherche, MOOCs und Literatur: Kunst und Gesundheit / "Kunst auf Rezept"
- 3/2022 Ausbildung zur "Ersthelferin für psychische Gesundheit (MHFA)"
- seit 2016 Selbsthilfe mit dem 12-Schritte-Programm der "Emotion Anonymous" (EA, Selbsthilfegruppen für emotionale Gesundheit)
- seit 2021 Selbststudium der Bildenden Künste im Rahmen meiner Genesung
- seit 2018 Expertin aus Erfahrung (Depression, Angststörung, Panik-Attacken, Erschöpfung)
"Kunst auf Rezept"
- 9.1.2026 Kultur auf Rezept in Kaiserslautern
- 8.9.2025 Monopol Magazin
- 22.4.2025 Tagesschau.de
- 31.3.2025 Spiegel Wissenschaft
"Kultur auf Rezept"
Kultur auf Rezept, ist ein Erasmus+ Projekt, das soziale Isolation und Einsamkeit durch Kunst und Kultur reduzieren will. Kulturelle Rezepte bedeuten, dass eine Fachkraft des Gesundheitswesens einsame und isolierte Menschen an lokal verfügbare Kunst- und Kulturangebote überweist. Dabei werden Teilnehmer*innen soziale Aktivitäten im Kunst- und Kulturbereich „verschrieben“. Solche sozialen Interventionen auf Grundlage von Social-Prescribing-Praktiken wurden in Großbritannien und Irland bereits mit großen Erfolgen umgesetzt.
Durch diese Erfahrungen wird den Teilnehmenden (Erwachsene und Kursleiter*innen) Wissen vermittelt und sie werden dazu angeregt, sich kreativ zu betätigen. Die Teilnehmenden entwickeln ein Gefühl von Zugehörigkeit und Vertrauen, während sie ihre sozialen Fähigkeiten verbessern und ihr Freundes-Netzwerk ausweiten.
Kompendium "Gesundheitsförderung durch kulturelle Lernerfahrungen" (2022)
Dieses Kompendium ist die erste Veröffentlichung des Projekts Culture on Prescription in Europe. Es wurde im Jahr 2022 erarbeitet und verfasst. Mit diesem Kompendiums können Sie:
- einen Einblick in Social oder Cultural Prescribing in Europa und darüber hinaus erhalten,
- gute Praxisbeispiele entdecken,
- die derzeitige Praxis in jedem der Partnerländer kennenlernen und
- etwas über den Nutzen sozialer und kultureller Rezepte zur Bekämpfung von Einsamkeit, Isolation und anderer Gesundheitsprobleme älterer Menschen erfahren."
Neuroästhetik
"Die Neuroästhetik wird als Teilgebiet der kognitiven Neurowissenschaften definiert, das sich mit den biologischen Mechanismen und psychologischen Prozessen befasst, die beim ästhetischen Erleben sowohl von Schöpfern als auch von Betrachtern im Umgang mit künstlerischen oder nicht-künstlerischen Objekten eine Rolle spielen."
Kompetenzzentrum Kunst auf Rezept - Netzwerk Kultur und Gesundheit, Bremen
"Das Kompetenzzentrum Kunst auf Rezept - Netzwerk Kultur und Gesundheit ist ein Initiative der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, des Senators für Kultur und der Bremer vhs.
Ziel ist es,
- auf die im Rahmen des Interreg-Projekts „Arts on Prescription in the Baltic Sea Region“ (2023-2025) erreichten Ergebnisse und die gewonnene Expertise aufzubauen, um eine Fortführung von Kunst auf Rezept in Bremen zu erreichen und einen Transfer in weitere Regionen/Bundesländer zu unterstützen.
- das Bremer Netzwerk im Feld Kultur und Gesundheit sowohl vor Ort, als auch überregional und international weiter auf- und auszubauen sowie die (Weiter-)Entwicklung dieses Felds auch bundesweit mitzugestalten und zu unterstützen.
Die Tätigkeitsfelder umfassen Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerk- und Gremienarbeit, Wissenstransfer, Projektentwicklung, sowie Veranstaltungsangebote.
Das Kompetenzzentrum Kunst auf Rezept - Netzwerk Kultur und Gesundheit ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Die Arbeit wird im Herbst 2026 evaluiert und eine Fortsetzung/Ausweitung geprüft."
Netzwerk Kunst und Medizin, Berlin
"Das Netzwerk Kunst und Medizin bündelt klinische, wissenschaftliche und künstlerische Aktivitäten im Schnittfeld von Kunst und Gesundheit. Es fördert den interdisziplinären Austausch, unterstützt Forschung und Lehre, stärkt künstlerische Angebote für Patient:innen und Mitarbeitende und berücksichtigt ästhetische Aspekte in architektonischen Entwicklungen der Charité. Darüber hinaus trägt es den Diskurs in Gesellschaft, Politik und Medien, um die Relevanz von Kunst in Medizin und Gesundheitswesen nachhaltig zu verankern."
Projekt: „Das heilende Museum“, Berlin
"Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum
Das Projekt „Das heilende Museum“ vereint Achtsamkeit, medizinische Forschung und Kunstgeschichte. Es ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Experimental and Clinical Research Centre (Charité - Universitätsmedizin Berlin und Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin) und dem Bode-Museum (Skulpturensammlung)."
Neuroarts international: Neuroarts Resource Center
Das Fachgebiet der Neuroarts befasst sich damit, wie Kunst und ästhetische Erfahrungen das Gehirn, den Körper und das Verhalten messbar verändern – und wie dieses Wissen in konkrete Praktiken umgesetzt wird, die Gesundheit und Wohlbefinden fördern. Das Ziel der Initiative „NeuroArts Blueprint“ ist es, sicherzustellen, dass die Künste und deren Einsatz – in all ihren vielfältigen Formen – Teil der Schulmedizin und der öffentlichen Gesundheit werden.
Das Neuroarts-Ressourcenzentrum ist eine grundlegende Plattform dieser Initiative. Das NRC wurde in Zusammenarbeit mit der Neuroarts-Community entwickelt und ist eine in ihrer Art einzigartige Online-Plattform, die darauf ausgelegt ist, verschiedene Fachgebiete, Menschen und Organisationen weltweit über eine leicht zugängliche Plattform zusammenzubringen, ohne durch herkömmliche Silos eingeschränkt zu sein. Es handelt sich um eine lebendige Ressource. Die Inhalte werden von der Community selbst beim Ressourcenzentrum eingereicht, wobei die kontinuierliche Beteiligung direkt zum Wachstum und zur Stärkung des Fachgebiets beiträgt.
Diese Ressource auf dem neuesten Stand der Forschung umfasst eine umfangreiche, hochgradig interaktive und kontinuierlich aktualisierte Sammlung von Material zum Thema Neuroarts, darunter Forschungsergebnisse, klinische Erkenntnisse, künstlerische Praktiken, Fördermöglichkeiten, Organisationen und Einrichtungen sowie Veranstaltungen aus aller Welt – in allen Kunstformen und mit Ergebnissen, die von der Klinik bis in die Gemeinschaft reichen. Das Ressourcenzentrum ist vollständig indexiert und durchsuchbar und umfasst zudem ein Community-Forum, eine Liste von Aus- und Weiterbildungsprogrammen, Toolkits und Leitfäden, eine Jobbörse, einen Veranstaltungskalender und vieles mehr.
MHFA-Ausbildung für Privatpersonen:
Meine MHFA-Ausbildung habe ich im März 2022 online bei der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. absolviert.
"Mental Health First Aid (MHFA): Kurse für psychische Gesundheit
Wir von MHFA Ersthelfer haben das Ziel, dass jede*r Erste Hilfe für psychische Gesundheit leisten kann. Erste-Hilfe-Kurse für die körperliche Notfallversorgung sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Nur wie sieht es mit der Ersten Hilfe für psychische Gesundheit aus? Kompetent helfen bei psychischen Problemen und Krisen mit den MHFA Ersthelfer-Kursen für psychische Gesundheit." Quelle
"Jede*r kann MHFA Ersthelfer*in werden. MHFA Ersthelfer*innen lernen in einem 12-stündigen Kurs ein Grundwissen über verschiedene psychische Probleme und Krisen. MHFA Ersthelfer*innen kennen die fünf Bausteine der Ersten Hilfe für psychische Gesundheit und können diese anwenden." Quelle
"Es gibt bereits über 5 Millionen Ersthelfer*innen und Sie können die oder der Nächste sein! In den Kursen eignen Sie sich Grundwissen über verschiedene psychische Störungen und Krisen an. Lernen Sie, rechtzeitig Probleme zu erkennen, Zugang zu Betroffenen zu finden und anderen dabei zu helfen, erfolgreich eine psychische Krise zu bewältigen. Sie erfahren, wie Sie gezielt unterstützen, informieren, Betroffene zu professioneller Hilfe ermutigen und weitere Ressourcen aktivieren können. Nach Abschluss eines Ersthelfer-Kurses für psychische Gesundheit können Sie einen Online-Test absolvieren, um akkreditierte*r MHFA Ersthelfer*in zu werden." Quelle